FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh klettert mit 0:0 in Rhade auf einen Nichtabstiegsplatz

FSV-Torhüterin Leah Blome (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh überwintert in der Regionalliga auf einem Platz, der am Saisonende aller Voraussicht nach den Klassenerhalt bedeutet. Zwar verpasste es das Team von Trainer Mark Oliver Stricker im letzten Spiel des Jahres, sich mit einem Erfolg beim direkten Konkurrenten SSV Rhade noch mehr Luft im Abstiegskampf verschaffen. Doch auch der mit dem 0:0 gewonnene Punkt reichte, um in der Tabelle an der Sportvereinigung Deutz 05 vorbei vom drittletzten auf den viertletzten Rang zu klettern. Dabei profitiert der FSV, der im 15. Saisonspiel zum neunten Mal ungeschlagen blieb, von seinem ausgezeichneten Torverhältnis (-9) gegenüber den punktgleichen Deutzerinnen (-18). „Wir hätten hier drei Punkte verdient gehabt“, sagte Stricker angesichts des klaren Übergewichts an Initiative, Ballbesitz, gewonnenen Zweikämpfen und aussichtsreichen Strafraumszenen. Bei allem Bedauern über das Verpassen des zweiten Saisonsieges überwog aber der Stolz auf die Entwicklung des Teams, das im ersten Saisonteil trotz einiger beachtlicher Unentschieden lange auf einem Abstiegsplatz festgeklebt hatte. Der Coach verabschiedete die Spielerinnen deswegen mit Beifall in die fünfwöchige Trainingspause: „Gratulation, dass ihr euch in die Situation gebracht habt, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.“ Um das primäre Ziel zu erreichen („Wir durften heute nicht verlieren“) mussten die Gütersloherinnen zweikämpferisch und läuferisch sehr viel in die Waagschale werfen. Der neuerdings vom früheren FSV-Coach Sammy Messalkhi und seinem bereits damaligen „Co“ Marcel Rosa trainierte Tabellenvorletzte spielte seine charakteristische Rustikalität auf dem Kunstrasenplatz im Dorstener Sportpark Risthaus nämlich voll aus. Mark Oliver Stricker konnte auf die fast identische Elf setzen, die auch eine Woche zuvor beim 2:1-Heimsieg über Mecklenbeck begonnen hatte. Verzichten musste das Team leider auf die dabei wieder zur Hochform aufgelaufene Katharina Rädeker; für sie stürmte Anna-Lena Meier auf Linksaußen. Der FSV ließ die im Hinspiel mit 2:0 siegreichen Gastgeberinnen diesmal nicht zur Entfaltung kommen, woran Rechtsverteidigerin Tina Rother beträchtlichen Anteil hatte. Torhüterin Leah Blome musste nicht einen einzigen Ball abwehren. Selbst agierte das Stricker-Team fast durchweg ohne Firlefanz mit langen Schlägen auf die Angriffsreihe Meier-Hohensee-Stockmann, ohne damit allerdings in der ersten Halbzeit ernsthafte Torgefahr heraufzubeschwören. Auch die stark getretenen Standards von Greta Hohensee führten zu keinem zwingenden Abschluss. Ein an die Latte prallender Lupfer (22.) hätte im Erfolgsfall nicht gezählt, weil Anna-Lena Meier bei dem feinen Zuspiel von Antonia Schön wohl knapp im Abseits stand. Im zweiten Durchgang war der FSV Gütersloh durchgängig am Drücker. Zu überstehen gab es lediglich einen Schuss von Nele Wansing (55.) und einen in den Armen von Leah Blome landenden Versuch von Demi Ehler in der 80. Minute. Dazwischen gab es drei Möglichkeiten für unser Team: Erst köpfte Janna Koerdt nach einer Hohensee-Ecke knapp am langen Pfosten vorbei (58.), danach köpfte Emma Bendix in der 62. Minute genau auf Rhades Keeperin Sabine Reinhold, und dann versuchte es die unbändig kämpfende Anna Stockmann aus spitzem Winkel (70.), als ein Zuspiel in die Mitte zielführender gewesen wäre. Endlich zückte Schiedsrichterin Leah Kömpel auch mal gelbe Karten für Fouls der Gastgeberinnen (drei an der Zahl). Hart attackiert wurde auch die eingewechselte Anna-Sophie Schindler, die nach wochenlanger Pause wegen Rückenproblemen ein überraschendes Comeback feierte. In der 78. Minute sorgten Kömpel und ihre Assistentin Lilly Berndtsen für ein (wohl regelkonformes) Kuriosum, indem sie die Einwechslung von Laura Dahlkemper verweigerten. Der Grund: Die FSV-Angreiferin konnte ein fest mit dem Ohrläppchen verwachsenes Piercing trotz aller Bemühungen von Torwarttrainer Matthias Kaiser nicht entfernen, und Abkleben reichte den Unparteiischen nicht. Stattdessen kam die 16-jährige Friederike Ladage zu ihrem dritten Kurzeinsatz bei den Frauen. In der 87. Minute hatte der FSV die Chance zum Lucky Punch, als ein vertikales Zuspiel bei Antonia Schön ankam, sie den Ball aber nicht an der SSV-Torhüterin vorbeibrachte. Der Nachschuss von Anna Stockmann wurde abgeblockt, und der nächste Nachschuss von Anna-Sophie Schindler flog am Pfosten vorbei. „Wir hätten hier gewinnen müssen“, stöhnte Tina Rother angesichts der Überlegenheit. Gleichwohl fuhren die Gütersloherinnen mit gewachsenem Selbstvertrauen und mit größerer Zuversicht auf Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt nach Hause. Und der neue Tabellenstand dürfte sich auch positiv auf die Stimmung bei der Weihnachtsfeier auswirken, die der FSV am kommenden Samstag ausrichtet. FSV Gütersloh: Blome – Rother, Schmücker, Bendix, Büttner – Koerdt (61. Haag), Kammermann, Schön – Stockmann, Hohensee (82. Ladage), Meier (61. Schindler). Im Aufgebot: Dahlkemper, Rohden, Otto (Tw).  

U17 des FSV Gütersloh kassiert gegen Bayer Leverkusen die erste Saisonniederlage

U17-Trainerteam des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Auf den ersten Patzer folgte ein echter Ausrutscher: Das 1:1-Unentschieden der U17 des FSV Gütersloh am vergangenen Wochenende gegen Fortuna Düsseldorf war mehr als nur ein kurzes Abweichen vom Erfolgsweg. Sieben Tage später kassierten unsere bislang unbesiegten Top-Talente mit dem 1:2 bei Bayer 04 Leverkusen am 10. Spieltag der B-Juniorinnen-Regionalliga West die erste Saisonniederlage. Und als wäre das nicht schon bitter genug, mussten die Spielerinnen registrieren, dass sie damit die große Chance verpasst hatten, in den Titelkampf zurückzukehren. Sowohl Spitzenreiter SGS Essen (1:1 in Mönchengladbach) als auch der Tabellenzweite Arminia Bielefeld (2:2 in Iserlohn) ließen nämlich unerwartet Federn. So aber vergrößerten sie sogar den Vorsprung auf fünf und drei Punkte gegenüber dem drittplatzierten FSV Gütersloh. Während sich Bielefeld und Essen im letzten Hinrundenspiel direkt duellieren, müssen sich die Gütersloherinnen (21 Punkte) am 13. Dezember im Heimspiel gegen den Tabellenvierten FC Iserlohn sogar einem nur einen Zähler zurückliegenden Verfolger erwehren. Lukas Jäschke war nach der auf Kölner Stadtgebiet auf dem Kunstrasenplatz am Stammheimer Ring ausgetragenen Partie fassungslos. „Ich weiß auch nicht, was da für ein Film ablief“, sagte der Cheftrainer und suchte zunächst ergebnislos nach Erklärungen für das Geschehen. Zwar ist die Trainingsbeteiligung nach wie vor eine strukturelle Baustelle bei unserer U17. Doch mit Ausnahme einer recht dünn besetzten Bank (nur drei Wechselmöglichkeiten) waren die personellen Voraussetzungen für einen Erfolg beim Tabellenfünften Bayer Leverkusen nicht schlecht. Und mit dem Verlauf der ersten Halbzeit („Die war relativ gut“) waren Lukas Jäschke und seine Trainerkollegen Daniel Schiewe und Elina Büttner durchaus zufrieden. Schließlich führte ihr Team zur Pause mit 1:0, nachdem Innenverteidigerin Lotta Horstmann mit einem schönen Distanzschuss in der 9. Minute ihren dritten Saisontreffer erzielt hatte. Vielleicht wäre die Partie anders gelaufen, wenn der FSV vor dem Seitenwechsel zumindest eine der weiteren guten Möglichkeiten genutzt hätte. „Aber dann kommst du aus der Kabine und stellst das Fußballspielen komplett ein.“ Lukas Jäschke registrierte, dass die Spielerinnen klare Vorgaben nicht beherzigten – etwa dass die Bälle auf dem rutschigen Platz in den Fuß gespielt werden sollen. „Stattdessen wurden die Pässe plötzlich in den Lauf gespielt und viele Bälle waren damit weg.“ Und wenn sich der FSV mal ins vordere Drittel durchkombiniert hatte, wurden die Bälle nicht verwertbar festgemacht: „Immer wieder haben wir uns falsch aufgedreht, um den Ball partout auf den vermeintlich stärkeren Fuß zu bekommen.“ Einen der daraus resultierenden Ballverluste nutzte Leverkusen in der 51. Minute, um über die rechte Abwehrseite ausnahmsweise mal in den Gütersloher Strafraum zu kommen. Hier setzte sich die Fehlerkette fort. Zwar eroberte der FSV den Ball zurück, konnte die Situation aber nicht wirklich bereinigen, so dass ein Rückpass auf Torhüterin Kim Fahrmeyer die Notlösung war. Die 14-Jährige hatte dann das Pech, eine Leverkusenerin anzuschießen, von deren Körper der Ball dann zum 1:1 ins Tor abprallte. „Es war der nullte Torschuss von Bayer“, kommentierte Lukas Jäschke süffisant. Während die Gütersloherinnen zu keiner echten Torchance mehr kamen („Wir haben nur noch gepöhlt“), nutzte Leverkusen in der 70. Minute den ersten Torschuss, um mit einer Bogenlampe den umjubelten 2:1-Siegtreffer zu erzielen. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Kirjanow, Rohden, Horstmann – Braune – Peters, Latton (55. Bretthauer), Schulte, Pollmeier – Stahlschmidt (51. Nölle), Ladage.

Mitgliederversammlung des FSV Gütersloh: Zuwachs im Vorstand und ein finanzielles Plus

Fußball in der Tönnies-Arena. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh geht mit einem finanziellen und personellen Plus in eine noch ungewisse Zukunft. Bei der Mitgliederversammlung am Donnerstagabend präsentierte der 1. Vorsitzende, Sebastian Kmoch eine Bilanz, die für das Jahresende rund 20.000 Euro auf der Habenseite aufweist. Und bei den turnusgemäßen Wahlen gelang es, das seit 18 Monaten nach dem Rückzug von Tobias Neumann vakante Amt des stellvertretenden Geschäftsführers wieder zu besetzen. Mit Patryk Pylinski wählten die 17 Mitglieder einstimmig einen 43-jährigen Gütersloher in den Vorstand, der beruflich in einer Steuerkanzlei tätig ist und zuletzt in der Jugendabteilung von Blau-Weiß Gütersloh engagiert gewesen war. Die Führung des im Jahre 2009 gegründeten Vereins, dem aktuell 142 Mitglieder angehören, besteht damit wieder aus drei Personen. Die Positionen von Kmoch und Geschäftsführer Michael Horstkötter standen diesmal nicht zur Wahl. Breiten Raum nahm bei der Versammlung in der Konferenzzone der Premium Food Group im Bericht des Vorstands die Schilderung der sportlichen Situation ein. Michael Horstkötter beschrieb die Probleme, die in Folge des Abstiegs der Frauen aus der 2. Bundesliga und des dadurch bedingten Zwangsabstiegs der „Zweiten“ in die Westfalenliga entstanden seien. Bezogen auf den Kampf der neuen „Ersten“ um den Klassenerhalt in der Regionalliga äußerte Horstkötter Zuversicht: „Das Team steigert sich von Spiel zu Spiel.“ Positiv stellte er die Leistung der U17 heraus, die in der höchsten deutschen Liga, der Regionalliga, ungeschlagen den dritten Tabellenplatz belegt. Der Geschäftsführer verband dies mit einem Dank an das gesamte Trainerteam, das die schwierige Lage, die im Zuge der Trennung vom langjährigen Coach Christian Franz-Pohlmann im Herbst 2024 entstanden war, mit großem Einsatz und Geschick gemeistert habe. Einen neuen Impuls habe die Nachwuchsarbeit auch durch Ralf Philipper erhalten, der im September die verwaiste Position des Jugendleiters übernahm und zusammen mit dem ebenfalls von BW Gütersloh stammenden Andreas Dobrzanski großes Engagement beim Aufbau eines Förderzentrums im Mädchenfußball zeigt. Einstimmig votierte die Versammlung für die Entlastung des Vorstandes und genehmigte den von Sebastian Kmoch vorgetragenen Finanzbericht. Der 1. Vorsitzende erinnerte dankbar an die große Resonanz auf das im Frühjahr durchgeführte Crowdfunding, bei dem über 80.000 Euro gespendet wurden. Das Überleben des Vereins sei neben der Unterstützung aus dem Hause Tönnies zudem durch die großzügige Förderung seitens der Klaus-Peter Reinert Stiftung gesichert worden, die insgesamt 100.000 Euro zusagte. All das zusammen habe es ermöglicht, das zum Jahresende 2024 mit 60.000 Euro bezifferte Minus trotz gestiegener Ausgaben in das eingangs erwähnte Plus von 20.000 Euro zum 31. Dezember 2025 umzuwandeln. Voraussichtlich werde man, so Kmoch, die Saison 2025/2026 mit einer schwarzen Null abschließen. Gleichwohl mahnte Michael Horstkötter an, dass die Aktivitäten im Sponsoring deutlich verstärkt werden müssten. Ob man denn angesichts der zahlreichen Abgänge von Spielerinnen sowie der hervorragenden Nachwuchsarbeit nicht zumindest wirtschaftlich von Ablösesummen profitieren könne, wollte ein Mitglied wissen. Mit einem bedauernden Lächeln musste Sebastian Kmoch das verneinen und verriet ein vielsagendes Detail: „Für den Wechsel unserer ehemaligen Jugend- und Zweitligaspielerin Lina Magull von Bayern München zu Inter Mailand haben wir unter erheblichem bürokratischen Aufwand eine anteilige Ausbildungsentschädigung von 67,92 Euro erhalten.“ Nachdem die beiderseitigen Bestrebungen, schon für 2025 mit dem FC Gütersloh zu verschmelzen, aufgrund der vor einem Jahr defizitären Situation des FSV einvernehmlich auf Eis gelegt worden waren, werde der Prozess nun für 2026 angestrebt, erklärte der 1. Vorsitzende: „Die Gespräche laufen.“  Formelle Voraussetzung sei es, dass die Mitglieder beider Vereine bei noch anzuberaumenden Abstimmungen mit einer mindestens Zweitdrittelmehrheit für ein Zusammengehen votieren. Auf Nachfrage aus der Versammlung teilte Sebastian Kmoch mit, dass man in der Vergangenheit auch mit drei weiteren Vereinen über das Thema gesprochen habe: „Es gab dort allerdings kein Interesse.“ Die ebenfalls von einem Mitglied gestellte Frage, ob der Verein einen Plan B habe, falls die Verschmelzung erneut nicht klappt, beantwortete Kmoch wie folgt: „Dann sind wir allein, aber die Arbeit und die Anforderungen werden immer mehr – wir in der Vereinsführung aber werden immer weniger.“ Das änderte sich anschließend mit der Wahl von Patryk Pylinski. Der ebenfalls seit längerem vakante Posten des/der 2. Vorsitzenden konnte hingegen erneut nicht besetzt werden. Immerhin entstand in Gesprächen, die nach der mehr als 90-minütigen Versammlung stattfanden, die Hoffnung auf zusätzliches Engagement. Was Michael Horstkötter, der sich seit mehr als 40 Jahren mit riesigem persönlichen Aufwand engagiert, zukünftig anstrebt, machte er unmissverständlich klar: „Dass die Entwicklung im Frauenfußball immer professioneller wird, begrüße ich, auch wenn wir hier und da nicht mehr mithalten können. Wir sollten nicht darüber jammern, sondern nach vorne blicken. Unser Ziel bleibt es, weiter guten Frauen- und Mädchenfußball in Gütersloh und im Kreis Gütersloh anzubieten.“

U17 des FSV Gütersloh spielt ab sofort in Reinert-Trikots

Die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh laufen in der Regionalliga West ab sofort in neuen Trikots auf. Passend zum Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf trafen die roten Jerseys ein, die auf der Vorderseite ein stilisiertes Herz und den Schriftzug der Klaus-Peter Reinert Stiftung tragen. Der Gründer und Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Klaus-Peter Reinert, hatte es sich nicht nehmen lassen, zur Einweihung der Trikots höchstpersönlich in die Tönnies-Arena zu kommen. Als Dankeschön für die bereits im April getätigte Zuwendung von 50.000 Euro aus den Erlösen der Stiftung überreichte ihm FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter in der Halbzeitpause der Partie ein Exemplar mit der Rückennummer 2025. Es bezeichnet das Jahr, in dem die Klaus-Peter Reinert Stiftung ganz wesentlich zum wirtschaftlichen Überleben des FSV Gütersloh beigetragen hat. Im Beisein der Spielerinnen Mara Nölle, Leandra Stienhans und Betty Meier bekräftigte Reinert seine Zusage, dem Verein im Februar 2026 weitere 50.000 Euro zukommen zu lassen. Diese großartige Unterstützung konnten die Top-Talente des FSV leider nicht direkt in den Gewinn von drei Punkten ummünzen. Sie mussten sich als weiterhin ungeschlagener Tabellendritter mit einem 0:0 gegen Fortuna Düsseldorf zufrieden geben.

U16 des FSV Gütersloh triumphiert im Derby gegen Arminia Bielefeld

Antonia Hölter (rechts) und Dijana Micic im Einsatz für die U16 des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Mit drei Siegen und einem Remis verzeichneten die fünf Teams des FSV Gütersloh das erfolgreichste Wochenende dieser Saison. Beteiligt an der Erfolgsbilanz waren auch die U16-Mädels in der U17-Westfalenliga. Das Team von Steffen Willmann, Andreas Weckheuer und Celina Seggelmann gewann am Sonntag in der Tönnies-Arena das Derby gegen den Tabellenvierten Arminia Bielefeld mit 2:0 und hievte sich damit zum zweiten Mal in dieser Spielzeit auf den 6. Tabellenplatz. „Wir sind nur zwei Punkte von Rang drei entfernt“, stellte Cheftrainer Willmann beim Blick auf die Tabelle nach dem zehnten Spieltag fest. Passend dazu beendet der FSV die Hinrunde am 7. Dezember mit der Partie beim VfL Bochum, der aktuell diese Position belegt. Gegen Arminia Bielefeld überzeugte der FSV zum einen mit einer stabilen Defensive; sie gestattete den Gästen in der Schlussphase lediglich einen Treffer aus einer vom Schiedsrichter korrekt erkannten Abseitsposition heraus. Vorne funktionierte bei den Gütersloherinnen das Pressing sehr gut, so dass die Arminia nur schwer zu einem kontrollierten Spielaufbau fand. Schon in der 6. Minute wurden die Bemühungen des FSV mit der 1:0-Führung belohnt. Nach einem langen Einwurf von Nele Burstein legte Dijana Micic den Ball quer und Samar Mathpout verwandelte die Vorlage am langen Pfosten. Das 2:0 fiel unmittelbar vor dem Pausenpfiff. Ronja Pieke erwischte den zweiten Ball nach einer Freistoß-Hereingabe mit ihrem eigentlich schwächeren linken Fuß und schoss ihn oben links in den Torwinkel. Im zweiten Durchgang hatte  das Willmann-Team sogar noch Möglichkeiten, die Führung zu erhöhen, doch bei der besten Chance fand eine Hereingabe von Nele Burstein keine Abnehmerin. FSV Gütersloh U16: Rowny – Cilgin, Stienhans, Li. Krahner – Wilmes (68. Reger), Mathpout (68. Schielke), Pieke, Hölter (50. Nölle), Burstein – Micic (62. Burshille), Ismail (68. Kriener).

U19 des FSV Gütersloh macht es dem 1. FC Köln schwer

FSV-Nachwuchsspielerin Helena Babić im U19-Duell gegen den 1. FC Köln. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersoh 2009)

Auch wenn das Ergebnis am Ende mit 0:5 eindeutig ausfiel, durfte die U19 des FSV Gütersloh den Kunstrasenplatz in der Tönnies-Arena nach der Niederlage gegen den 1. FC Köln erhobenen Hauptes verlassen. „Es war ein wirklich guter Auftritt“, urteilte Steffen Willmann, der das Team am frühen Samstagabend zusammen mit Daniel Schiewe coachte. Beiden hatte sehr gefallen, dass die Gütersloherinnen über weite Strecken mit großem läuferischen Einsatz kompakt standen und die Zweikämpfe entschlossen führten. Die von Ex-Nationalspielerin Verena Hagedorn (43) gecoachten Kölnerinnen wurden ihrer Favoritenrolle als Tabellenzweiter der WDFV U19-Juniorinnen-Liga gerecht, mussten sich in der 1. Halbzeit aber mit nur einem Treffer durch Charlize Carstensen (12.) zufrieden geben. „Wir haben es Köln schwer gemacht“, beobachtete Willmann stolz. Kate Ogwago hatte in der 31. Minute sogar die große Chance zum Ausgleich, als sie alleine auf FC-Keeperin Emily Lazaridis zulief, den Ball aber nicht an ihr vorbeibrachte. In der zweiten Halbzeit nutzten die Gäste aus, dass der FSV die Ecken zweimal nicht gut verteidigte. Außerdem fehlten unseren Spielerinnen hinten heraus zunehmend die Körner, denn auf der Bank saß mit Defne Gök nur eine einzige Ersatzspielerin. So konnten Maya Erdenberger (47., 86.) und Elisabeth Achsnick (76., 80.) das Ergebnis in die Höhe schrauben. Das nächste Spiel bestreiten die noch sieglosen Gütersloherinnen am Samstag, 6. Dezember, beim Tabellensiebten 1. FC Saarbrücken. FSV Gütersloh U19: Otto – Babic, Rödel, Kirjanow, Le. Krahner – Bremke, Ogwago – Topla, Dragaj, Meier (62. D. Gök) – A. Gök.

FSV Gütersloh schafft mit 2:1-Heimsieg den Anschluss an die Nichtabstiegszone

Strahlende Gesichter nach dem Regionalliga-Heimsieg gegen die DJK Wacker Mecklenbeck. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga West haben die Fußballerinnen des FSV Gütersloh am Sonntag einen wichtigen Erfolg erzielt. Sie gewannen das Heimspiel gegen den Tabellensechsten DJK Wacker Mecklenbeck mit 2:1 und stellten als Drittletzter damit den direkten Kontakt zu den Nichtabstiegsrängen her. Mit 12 Punkten liegt das Team von Mark Oliver Stricker nur noch einen Zähler hinter der auf gesicherten Plätzen liegenden Konkurrenz von Borussia Mönchengladbach II, Deutz 05 und Vorwärts Spoho Köln. „Ein perfekter Rückrundenauftakt“, gratulierte der Cheftrainer seinen Spielerinnen nach dem zweiten Saisonsieg – dem ersten in der Tönnies-Arena, wo sich der FSV in den sieben Hinrundenversuchen mit drei Unentschieden hatte zufrieden geben müssen. Dementsprechend ausgelassen feierte das Team den „Dreier“ nach dem Schlusspfiff mit La Ola vor der Tribüne. Nach dem 1:1 vom August in Münster hatte sich der FSV für das Rückspiel etwas ausgerechnet, obwohl neben den schon länger verletzten Pauline Berning, Anna-Sophie Schindler und Hannah Leßner auch noch Rechtsverteidigerin Clara Koepke sowie Offensiv-Alternative Pauline Pfeiffer ausfiel. „M.O.“ Stricker löste das Personalpuzzle aber perfekt. Er beorderte Tina Rother und Antonia Schön erstmals in dieser Saison in die Anfangself und gab Katharina Rädecker zum zweiten Mal die Chance von Anfang an. Und die Gütersloherinnen agierten sofort griffig gegen die körperlich robusten Gäste, deren Trainerin Anna Steckel auf einen besonderen Effekt gesetzt hatte: Mit Olivia Zitzer, Paula Weber, Charlotte Weinhold und Sophie Walters liefen vier Spielerinnen für Mecklenbeck auf, die in der letzten Saison noch für den Zweitligisten FSV in der Tönnies-Arena gespielt hatten. Wohl auch deswegen kam es zu einem kleinen Ehemaligen-Treffen, denn mit Sarah Rolle, Marie Schröder, Merle Hokamp und Shpresa Aradini schauten vier weitere Ex-Gütersloherinnen zu. Sie sahen eine erste Halbzeit, die zurecht mit 0:0 endete. Die Gastgeberinnen stießen mehrfach über den linken Flügel mit Kathi Rädeker aussichtsreich vor, aber ihre Hereingaben fanden in der Mitte keine Abnehmerinnen. Häufig wurde Rädeker aber auch gefoult, was von Schiedsrichterin Pauline Luigs nicht mit entsprechenden Karten bestraft wurde. Zu den drei besten Torchancen kam der FSV gegen Ende des ersten Durchgangs. Erst wurde ein Strafraum-Schuss von Birgitta Schmücker im letzten Moment abgeblockt (35.). Dann zirkelte Greta Hohensee einen Freistoß aus 20 Metern ein paar Meter am Torwinkel vorbei (38.). Und schließlich verfehlte ein 18-Meter-Schuss von Janna Koerdt in der 43. Minute sein Ziel. Aber auch Mecklenbeck hatte in einer kurzen Phase der Überlegenheit drei Chancen: Den ersten Schuss von Paula Weber (30.) lenkte FSV-Keeperin Leah Blome zur Ecke, zwei Minuten später touchierte der Ball bei Webers zweitem Versuch die Latte. Zwischendrin (31.) hatte ihn Charlotte Weinhold freistehend aus 16 Metern weit über das Gehäuse gejagt. Mit Beginn der zweiten Halbzeit startete der FSV Gütersloh eine entschlossene Offensive. Anna Stockmann hätte schon in der 51. Minute die Führung erzielen können, denn sie lief nach einem Zuspiel von Greta Hohensee frei auf den Mecklenbecker Strafraum zu; leider verzog sie den Abschluss aus 18 Metern, so dass der Ball am Tor vorbeirollte. Doch drei Minuten später fiel das überfällige 1:0, und mit Katharina Rädeker schoss es die beste Angreiferin auf dem Platz. Sie stürmte über den linken Flügel uneinholbar davon und versenkte den Ball flach via Innenpfosten. „Endlich wieder“, freute sich die 20-Jährige nach langer Verletzungspause und schwierigem Comeback über ihre herausragende Vorstellung. Ihr nicht viel nach stand mit Anna Stockmann die rechte Flügelstürmerin. Die 17-jährige krönte ihre starke Leistung in der 64. Minute mit einem Dribbling auf engem Raum gegen mehrere Verteidigerinnen, an dessen Ende sie im Strafraum zu Boden gerissen wurde. Den Elfmeter verwandelte Greta Hohensee zum 2:0; auch die U17-Nationalspielerin rechtfertigte mit einem guten Spiel ihre Nominierung für den in acht Tagen anstehenden DFB-Lehrgang in Barsinghausen. Die Gütersloher Hoffnung, endlich mal eine Führung einigermaßen souverän ins Ziel zu bringen, währte nur kurz. Schon zwei Minuten später verkürzte die eingewechselte Finja Sasse auf 2:1, nachdem die ansonsten tadellos agierende Antonia Schön unweit der rechten Eckfahne einen Zweikampf verloren hatte. Mecklenbeck drängte nun auf den Ausgleich, und der zunehmend entkräftete FSV verschaffte sich nur noch selten Entlastung. Bei dem Konter in der 85. Minute hätte Anna Stockmann indes die Entscheidung herbeiführen können, doch sie musste mit ihrem schwächeren linken Fuß abschließen und Wacker-Keeperin Henriette Haverkamp konnte den Schuss parieren. Somit war Zittern angesagt. Weil Leah Blome in der 89. Minute aber einen Schuss von Carla Mentrup zur Ecke lenkte und weil Olivia Zitzer den finalen Mecklenbecker Freistoß in der Nachspielzeit über das Tor schlenzte, blieb es bei dem Ergebnis. „Es war ein toller Einsatz von jeder einzelnen Spielerin. Ihr habt euch endlich belohnt für das, was ihr auf dem Platz abreißt“, lautete das Kompliment von Mark Oliver Stricker für sein Team. Das fährt nun mit Rückenwind zum letzten diesjährigen Spiel: Am Sonntag, 7. Dezember, besteht gegen den SSV Rhade die Chance, den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Auch dabei kommt es zu einem Wiedersehen, denn der Tabellenvorletzte aus Dorsten wird seit ein paar Tagen vom früheren FSV-Zweitligacoach Sammy Messalkhi (44) trainiert. FSV Gütersloh: Blome – Rother, Bendix, Schmücker, Büttner – Koerdt, Kammermann – Stockmann (90.+2 Haag), Schön, Rädeker (86. Meier) – Hohensee (79. Dahlkemper). Aufgebot: Otto (Tw). DJK Wacker Mecklenbeck: Haverkamp – Fullenkamp, Markfort (90. Düking), Zitzer – Walters (54. Stein), Weinhold (54. Sasse), Holtmeyer (90. Faber), Weber, Funck – Feld (65. Mentrup), Kesse. Schiedsrichterin: Pauline Luigs (Paderborn); Gelbe Karten: Weinhold, Markfort, Zitzer. Tore: 1:0 (54.) Rädeker, 2:0 (64.) Hohensee (FE), 2:1 (66.) Sasse.

U17 des FSV Gütersloh leistet sich 0:0-Patzer gegen Düsseldorf

Friederike Ladage im B-Juniorinnen-Regionalliga-Duell gegen Fortuna Düsseldorf. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Im Titelkampf der B-Juniorinnen-Regionalliga hat sich der FSV Gütersloh am 9. Spieltag den ersten Patzer erlaubt. Gegen den Tabellenvorletzten Fortuna Düsseldorf kam unsere noch ungeschlagenen U17-Mädels am Samstag in der Tönnies-Arena nicht über ein 0:0 hinaus. „Zwei Punkte verschenkt“, brachte Cheftrainer Lukas Jäschke die Enttäuschung auf den Punkt. Damit bleibt der FSV zwar Tabellendritter, doch der Rückstand auf Spitzenreiter SGS Essen wuchs auf fünf Zähler und der auf den Tabellenzweiten Arminia Bielefeld auf zwei Punkte an. Erstmals liefen die Gütersloherinnen in neuen Trikots auf, die ein stilisiertes Herz und den Schriftzug der Klaus-Peter Reinert Stiftung auf der Vordersite tragen. FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter überreichte dem Gründer der Stiftung, Klaus-Peter Reinert, der dem Verein aus den Erlösen bereits eine erste Zuwendung von 50.000 Euro getätigt hat und für Februar 2026 eine weitere Zuwendung in gleicher Höhe zugesagt hat, in der Halbzeitpause des Spiels unter dem Applaus der Zuschauer ein Dankeschön-Trikot. Auch sein Sohn Thorsten Reinert, ebenfalls Mitglied im Stiftungsvorstand, wohnte der Partie bei. Leider beflügelte der äußere Rahmen die Gütersloherinnen nicht dazu, an die Leistung aus dem DFB-Pokalspiel im September anzuknüpfen, als sie die Düsseldorferinnen klar mit 4:0 dominierten. Mehr als zwei Halbchancen und eine gute, aber erfolglos abgeschlossene Möglichkeit für Merle Rohden (31.) entsprang dem fahrig wirkenden Offensivspiel in der ersten Halbzeit nicht. Auf der Gegenseite hatte der zunehmend strukturloser agierende FSV sogar Glück, dass Fortuna-Stürmerin Mia Bardohl in der 25. Minute eine Top-Chance knapp neben das Tor setzte. In die zweite Halbzeit starteten die Gütersloherin vielversprechend mit einem Lattenschuss von Mette Pollmeier (43.). Doch der FSV blieb nicht am Drücker, obwohl mit Merle Rohden eine der besten Spielerinnen aus der Abwehrdreierkette ins Mittelfeld vorgezogen wurde. Und als die erkennbare fußballerische Überlegenheit endlich in eine Art Powerplay mündete, fehlten trotz einiger starken Ecken von Johanna Braune und guten Hereingaben von Mette Pollmeier (55.) und Emma Schulte (57.) die Abnehmer. Braune fand zudem mit zwei direkten Freistößen in der 66. und 72. Minuten ihre Meisterin in Leonie Steinhorn. Die Fortuna-Keeperin lenkte in der 70. Minute auch einen 15-Meter-Schuss von Friederike Ladage zur Ecke. Und als doch mal ein Ball im Düsseldorfer Tor landete wie in der 64. Minute durch Lea Stahlschmidt, sah Schiedsrichter Thomas Ganzer eine Abseitsposition. Nach den Gesetzen des Fußballs hätte es nicht groß verwundert, wenn die leidenschaftliche Abwehrschlacht des Kellerkindes in der 75. Minute sogar von einem Lucky Punch gekrönt worden wäre: FSV-Keeperin Kim Fahrmeyer konnte den Kopfball nach einer Düsseldorfer Ecke zum Glück aber an die Latte lenken. Das Bild nach dem Schlusspfiff sprach Bände: Während die Gäste das Unentschieden wie einen Sieg feierten, gingen die Gütersloherinnen enttäuscht zu Boden. „Es war die schlechteste Saisonleistung“, urteilte Lukas Jäschke und fand in dem Auftritt wiedergespiegelt, dass die Beteiligung beim Abschlusstraining am Freitag aus verschiedenen Gründen einstellig geblieben war. In den Titelkampf eingreifen kann der FSV jetzt wohl nur, wenn auch die Konkurrenz mal patzt und er selbst makellos bleibt. Zwei Spiele stehen noch in diesem Jahr an, am 6. Dezember beim Tabellenfünften Bayer Leverkusen und am 13. Dezember gegen den Tabellenvierten FC Iserlohn. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Rehpöhler (48. Stienhans), Rohden, Horstmann – Braune – Lohnherr, Bretthauer, Schulte, Pollmeier – Stahlschmidt (58. Nölle), Ladage.

Gütersloher Hallenmasters 2026: Gruppenauslosung sorgt für packende Duelle

Losfeen Friederike Ladage (2.v.l) und Merle Rohden (2.v.r.) mit den Turnierleitern Michael Horstkötter (1.v.r.) und Chris Punnakkattu Daniel (1.v.l.) sowie Moderator Wolfgang Temme. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Gruppen für das Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup sind gezogen! Im Rahmen einer Auslosung, die am Samstag, den 28. November 2025, live auf der offiziellen Facebook-Seite des Turniers übertragen wurde, zogen die U17-Spielerinnen des FSV Gütersloh, Merle Rohden und Friederike Ladage, als Losfeen die 20 teilnehmenden Mannschaften in fünf Gruppen. Das Gütersloher Hallenmasters gehört zu den größten Hallenturnieren für B-Juniorinnen in Deutschland und wird vom 9. bis 11. Januar 2026 in der Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh ausgetragen. 20 Spitzenteams aus dem gesamten Bundesgebiet kämpfen um den begehrten Keystone Sports Cup. Titelverteidiger ist der 1. FFC Turbine Potsdam, der im vergangenen Jahr den Pokal nach Brandenburg holte. Der FSV Gütersloh geht als Gastgeber und Veranstalter wie gewohnt mit zwei Teams an den Start. Die besten Teams aus der Vorrunde qualifizieren sich für das A-Turnier, die restlichen Mannschaften spielen im B-Turnier um den Pokal. Die Gruppen für das Gütersloher Hallenmasters 2026: Gruppe A: 1. FFC Turbine Potsdam, SGS Essen, FC Carl Zeiss Jena, VfB Stuttgart Gruppe B: FSV Gütersloh weiß, DSC Arminia Bielefeld, SpVgg Greuther Fürth, Hertha BSC Gruppe C: FSV Gütersloh rot, Bayer 04 Leverkusen, SSV Rhade, 1. FC Saarbrücken Gruppe D: VfL Wolfsburg, SC Freiburg, Borussia Mönchengladbach, FFC Wacker München Gruppe E: TSG 1899 Hoffenheim, Hamburger SV, SG 99 Andernach, FC Esslingen Das Eröffnungsspiel des Turniers findet am 9. Januar 2026 um 19:00 Uhr zwischen 1. FFC Turbine Potsdam und VfB Stuttgart statt. Alle weiteren Informationen zu den Gruppen sowie die vollständigen Spielpläne des Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup sind ab sofort auf www.tournify.de/live/gthm26 einsehbar.

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