FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Ticketvorverkauf für die letzten FSV-Heimspiele in 2022: TSG Hoffenheim und RB Leipzig zu Gast in der Tönnies Arena

FSV-Angreiferin Leonie Kreil und Team erwarten die TSG Hoffenheim II und RB Leipzig. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh 2009 wird im laufenden Kalenderjahr 2022 noch zwei Heimspiele in der 2. Frauen-Bundesliga bestreiten, bevor es in die Winterpause geht. An den Spieltagen 10 und 12 wird der sich auf einem Aufstiegsplatz befindende FSV mit der TSG 1899 Hoffenheim II sowie RB Leipzig zwei namhafte Gegner in der Tönnies Arena begrüßen. Nach einem Testspiel gegen Bayer 04 Leverkusen II (19.11.2022, Tönnies Arena) und einer Auswärtspartie gegen den FC Bayern München II wird unsere Zweitligamannschaft am Sonntag, 4. Dezember 2022 die 2. Mannschaft der TSG Hoffenheim empfangen. Die Sinsheimerinnen belegen aktuell den zwölften Tabellenplatz und werden alle Register ziehen, um unsere Mannschaft zu fordern. Am letzten Spieltag vor der Winterpause, Sonntag, 18. Dezember 2022, erwartet Fußballfans ein echtes Highlight, wenn es zum Aufeinandertreffen zwischen den beiden Aufstiegsaspiranten FSV Gütersloh und RB Leipzig kommt. Die Gäste aus Leipzig stehen aktuell mit 19 Punkten an der Tabellenspitze der 2. Frauen-Bundesliga, während der FSV mit 17 Punkten auf dem zweiten Platz zu finden ist. Somit beschert uns der Spielplan kurz vor Weihnachten einen echten Leckerbissen. Der Ticketvorverkauf für diese beiden Partien der 2. Frauen-Bundesliga ist bereits gestartet. Tickets für die Begegnungen gegen die TSG Hoffenheim II und RB Leipzig können über den offiziellen FSV-Onlineticketshop erworben werden: https://fsvguetersloh.de/ticketshop/ Der FSV Gütersloh hofft auf eine hohe Zuschauerresonanz und einen lautstarken Fansupport für unsere Mannschaft, so dass wir den erfolgreichen Saisonverlauf fortführen können. #MitEuchFürEuch.

Das FSV-Wochenende im Überblick: Heimspiel für die „Zweite“ und die U-16, U-17 zu Gast in Andernach

Julia Gärtner, Mittelfeldspielerin der 2. Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Während unsere 1. Mannschaft aufgrund einer Länderspielpause ein freies Wochenende genießen kann, werden unsere weiteren Mannschaften allesamt im Einsatz sein. Dabei dürfen unsere 2. Mannschaft und unsere U-16 Mannschaft in der heimischen Tönnies Arena auflaufen. Unsere U-17 Mannschaft dagegen muss auswärts antreten. Die „Zweite“ wird am Sonntag, 13. Oktober in einer Partie der Regionalliga West die Sportfreundinnen aus Siegen empfangen. Der FSV musste am vergangenen Spieltag eine 1:4 Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen II hinnehmen und möchte nun gegen den Tabellenelften wieder wichtige Punkt einfahren. Unsere Mannschaft belegt aktuell mit 13 Punkten den neunten Tabellenplatz. Doch die Gäste aus Siegen haben nur einen einzigen Punkt weniger auf ihrem Konto. Somit entwickelt sich die Partie zu einem echten „Sechs-Punkte-Spiel“. Der Anstoß dieser Begegnung wird um 13:00 Uhr erfolgen. Für unsere U-17 Mannschaft geht es am morgigen Samstag, 12. Oktober mit einem weiteren Auswärtsspiel in der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest weiter. Nachdem die Mannschaft am vergangenen Spieltag einen 5:0 Erfolg beim TuS Issel erringen konnte, sollen nun gegen die SG 99 Andernach die nächsten Punkte folgen. Doch Andernach wird als Tabellensechster, dem einiges entgegensetzen und unseren viertplatzierten FSV-Mädels eine konzentrierte Leistung abverlangen. Die Begegnung zwischen der SG 99 Andernach und dem FSV Gütersloh wird um 14:00 Uhr angepfiffen. In der B-Juniorinnen-Regionalliga West kann unsere U-16 Mannschaft am morgigen Samstag (Anstoß: 16:00 Uhr) ihre Leistung vom vergangenen Wochenende bestätigen. Das Team von Noah Henneböhle konnte am vergangenen Samstag einen 5:3 Auswärtserfolg beim VfR SW Warbeyen verbuchen. Doch morgen wartet ein anderes Kaliber auf das FSV-Team, da mit dem FC Iserlohn der Tabellensechste in der Tönnies Arena auflaufen wird. Die Gäste mussten im vergangenen Spiel gegen die SGS Essen eine 1:2 Niederlage hinnehmen und möchten nun gegen den FSV diese Niederlage wettmachen. Daher ist das FSV-Team vorgewarnt, so dass die Mannschaft ihren besten Fußball zeigen muss.

Frauen-Nationalmannschaft: Doku-Staffelfinale wird ab 19. November ausgestrahlt

"Born for this - mehr als Fußball": die erste serielle Frauenfußball-Doku über eine Nationalmannschaft fürs TV. (© DFB)

Die beiden abschließenden Folgen der Doku “Born for this – mehr als Fußball” rund um die Frauen-Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erscheinen am 19. November. Die von Warner Bros. ITVP Deutschland gedrehte Produktion wird bei Sky, MagentaTV und MagentaSport im Umfeld der umfangreichen Liveberichterstattung zur FLYERALARM Frauen-Bundesliga sowie bei discovery+ ausgestrahlt und von den drei Partnern zeitgleich in ihren Mediatheken hochgeladen. Die Free-TV-Premiere der beiden Folgen, die 70 und 90 Minuten lang sind, steigt am 30. November auf TLC um 21.15 Uhr. Zudem strahlt Eurosport die beiden Episoden im Free-TV aus – hier soll rund um das Livespiel der FLYERALARM Frauen-Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und Turbine Potsdam am 9. Dezember ein Tag für den Frauenfußball stattfinden. Inhaltlich thematisiert das Staffelfinale die Vorbereitung auf die EM in England, den größten Teil nehmen allerdings die Geschehnisse beim Turnier selbst ein. Dabei wird der Weg des DFB-Teams bis ins Finale facettenreich aufgezeigt. Wie schon in den ersten drei Folgen werden dabei exklusive Einblicke in das Innenleben der Mannschaft gewährt, die am Ende in einem packenden Endspiel im Londoner Wembley-Stadion knapp gegen Gastgeber England mit 1:2 nach Verlängerung verlor. Die Doku ist ein zentraler Meilenstein der Strategie Frauen im Fußball FF27>>, die zu den wichtigsten Zukunftsprojekten im Deutschen Fußball-Bund zählt. Die Dreharbeiten dafür begannen bereits im April 2021. Seitdem wurde das Team der Frauen-Nationalmannschaft auf dem Weg zur EM 2022 in England kontinuierlich begleitet. Ausgestrahlt wurden die ersten drei Folgen zu Beginn der EURO. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg sagt: “Wir hatten das Ziel, mit der Doku mehr Sichtbarkeit für unsere großartigen Persönlichkeiten im Team und ihre starken Geschichten zu erreichen. Das ist uns mit den ersten drei Folgen und der beeindruckenden Performance bei der EM auf und neben dem Platz gelungen. Wir haben einer breiten Öffentlichkeit gezeigt, wer wir sind. Beim Staffelfinale sind die Zuschauer*innen nun ganz nah bei dieser emotionalen und mitreißenden EM dabei.” Um ein klares Zeichen für mehr Sichtbarkeit der Fußballerinnen ging es auch den Projektpartnern, deren Engagement entscheidend für die Umsetzung der Doku war: DFB, Sky, MagentaTV, discovery+, Volkswagen, adidas und Warner Bros. senden damit ein starkes Bekenntnis zu mehr Wahrnehmung für Frauen im Fußball. Holger Blask, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb der DFB GmbH &Co. KG, sagt: “Die Doku war und ist – zusammen mit der begeisternden EM unseres Teams – ein starker Beitrag zur erhofften Reichweitensteigerung und Erhöhung der Sichtbarkeit. Bereits im Vorfeld der EURO konnten wir die großartigen Persönlichkeiten nahbar und bekannter machen und somit die Verbindung zwischen Fans und Mannschaft stärken. Ich freue mich auch persönlich sehr darauf, den Weg durch das Turnier im Rahmen der Doku noch mal aus einem besonderen Blickwinkel und ganz nah an der Mannschaft bei unseren Medienpartnern mitverfolgen zu können.” Trailer: „Born for this“ – die letzten beiden Folgen Bitte akzeptiere YouTube Cookies um dieses Video abzuspielen. Mit deiner Zustimmung erhältst du Contentzugriff auf YouTube, einem externen Dienstleister. YouTube Datenschutzerklärung Wenn du diesem Hinweis zustimmst, wird deine Auswahl gespeichert und die Seite neu geladen. YouTube-Content ansehen (Quelle: DFB)

FSV Gütersloh nutzt DFB-Pokalwochenende für einen Test gegen Bayer Leverkusen II

FSV-Mittelfeldspielerin Demi Pagel (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der Spielbetrieb der 2. Frauen-Bundesliga wird am Wochenende 19./20.11.2022 ruhen, da an diesen beiden Tagen die Achtelfinalpartien im DFB-Pokal der Frauen ausgetragen werden. Da der FSV Gütersloh in der zweiten Runde des Wettbewerbs gegen den amtierenden deutschen Meister und Pokalsieger VfL Wolfsburg ausgeschieden ist, wird nun das Wochenende für ein Testspiel genutzt. Der FSV Gütersloh wird am Samstag, 19. November die 2. Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen in der Tönnies Arena empfangen. Die Partie gegen die Werkself wird um 16:30 Uhr angepfiffen. Die Leverkusenerinnen, die gemeinsam mit unserer 2. Mannschaft in der Regionalliga West spielen, konnten in der laufenden Saison durch starke Leistungen auf sich aufmerksam machen. Bayer 04 belegt aktuell den zweiten Tabellenplatz. Somit wird unsere Zweitligamannschaft gegen die Gäste aus dem Rheinland einen sportlich attraktiven Test absolvieren, bei dem unser Trainerduo Britta Hainke und Sammy Messalkhi wieder neue Erkenntnisse gewinnen können, um so die laufende Saison in der 2. Frauen-Bundesliga weiterhin erfolgreich zu gestalten.

DFB und TWO CIRCLES veröffentlichen Studie „Neue Perspektiven – Wirtschaftliche Zukunft der Frauen-Bundesliga“

FLYERALARM Frauen-Bundesliga (© Deutscher Fußball-Bund)

Neue Perspektiven für die Frauen-Bundesliga: Im Schulterschluss mit Two Circles, einer internationalen Sportsmarketing-Agentur, veröffentlicht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die Studie „Neue Perspektiven – Wirtschaftliche Zukunft der Frauen-Bundesliga.“ Die Resultate der Studie veranschaulichen den aktuellen Stellenwert des Frauenfußballs mit Fokus auf der FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Die Studie, die von der DFL Deutsche Fußball Liga und Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga unterstützt wurde, soll relevanten Stakeholdern, wie teilnehmenden Vereinen der FLYERALARM Frauen-Bundesliga sowie weiteren Entscheidungsträger*innen im Sportbusiness, eine fundierte Entscheidungsgrundlage geben, einen Beitrag dafür zu leisten, die Zukunft des Frauenfußballs in Deutschland zielgerichtet und nachhaltig zu gestalten. Der Frauenfußball ist in Deutschland nach der UEFA Women’s EURO im Sommer 2022 mit einem begeisternden Auftritt der Vizeeuropameisterinnen weit in die öffentliche Wahrnehmung gerückt. Ziel ist es nun, das große Interesse und den Enthusiasmus zu nutzen, damit der Frauenfußball von dieser Entwicklung auch nachhaltig profitieren kann. Die Studie basiert auf qualitativer Forschung in Form von Stakeholder-Interviews mit Clubvertreter*innen als auch Interviews mit Expert*innen aus der Medien- sowie Sponsoringbranche. Mittels einer bevölkerungsrepräsentativen Marktforschung wurden die Einstellung und das Konsumverhalten der deutschen Bevölkerung in Bezug auf den Fußball und im speziellen auf den Frauenfußball untersucht. Das Studiendesign ermöglicht dadurch ein ganzheitliches Bild der Thematik aufgrund des Einbezuges aller relevanten Stakeholdergruppen im Frauenfußball. Die Studie zeigt in ihren Ergebnissen Potenziale für Wachstumsstrategien der teilnehmenden Klubs sowie der Liga insgesamt auf. Mit Hilfe der datengestützten Ergebnisse, werden folglich diverse Möglichkeiten zur Ausgestaltung eines strategischen Investments für relevante Stakeholder-Gruppen im Zukunftssegment Frauen im Fußball abgeleitet. Key Stats/ Hauptergebnisse der Studie ZIELGRUPPENPOTENTIAL (auf Grundlage der MaFo): Fast die Hälfte der Fußballinteressierten in Deutschland gibt an, sowohl Männer- als auch Frauenfußball zu verfolgen. Dahinter verbergen sich 19 Millionen Fans, die ein besonders hohes Interesse und Bewusstsein für den Frauenfußball aufweisen. WACHSTUMSMARKT (auf Grundlage der Modellierung): Der kommerzielle Wert der Frauen-Bundesliga zusammengesetzt aus Sponsoring, Medienrechten, Spieltagen und sonstigen Erlösen kann nach Schätzungen für den optimistischen High Case (Szenario mit 16 Klubs) in der Saison 2031/2032 bei 130 Mio.€ liegen. ZUSCHAUER*INNENPOTENTIAL (auf Grundlage der Modellierung): Die Frauen-Bundesliga kann im „High Case“-Szenario im Jahr 2031/2032 einen Zuschauer*innenschnitt von 7500 pro Spiel erreichen. TV-REICHWEITE (auf Grundlage der Modellierung): Bis zur Saison 2031/32 kann im „High Case“ mit einer Verfünffachung der durchschnittlichen Live-Reichweite der Frauen-Bundesliga ausgegangen werden (2021/2022: 150k vs 2031/2032: 750k) INVESTMENTS DER KLUBS: (auf Grundlage der Interviews): 33% der Klubs schätzen ihr Investment in fünf Jahren als hoch ein, aktuell wären das 18%. Die Steigerung der Sichtbarkeit für das Frauenteam wird dabei als absolute Priorität angegeben. „Durch die Europameisterschaft haben wir in diesem Jahr eine herausragende Sichtbarkeit im Frauenfußball erreicht, dennoch gilt es nun, diese erzielte Leistung nachhaltig zu entwickeln und auszubauen, um daraus die Voraussetzungen für kontinuierlichen Erfolg im Frauenfußball zu schaffen” sagt Dr. Holger Blask, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Events der DFB GmbH & Co.KG. „Die Studie liefert nun im Nachgang der Erfolge in 2022, eine fundierte Grundlage für Entscheidungsträger*innen, in das vielfältige Zukunftssegment ‘Frauenfußball’ zu investieren, und das mit einem voll engagierten Partner, wie dem DFB an ihrer Seite. Wir freuen uns, gemeinsam mit den Vereinen und allen weiteren Akteur*innen, die Zukunft des Frauenfußballs entscheidend voranzubringen.” Die Studie gilt als eine der konkreten Maßnahmen, welche in die Umsetzung der Ziele in der vom DFB erarbeiteten Strategie „Frauen im Fußball FF27>>“ einzahlt. Übergeordnete Ziele der Strategie sind unter anderen, die Sichtbarkeit signifikant zu erhöhen, sportliche Erfolge zu erzielen und mehr Frauen und Mädchen für eine Laufbahn im Fußball zu begeistern. Doris Fitschen, Gesamtkoordinatorin Frauen im Fußball und verantwortlich für die Strategie FF 27 sagt: „Die Professionalisierung der Frauen-Bundesligen ist eines der Fokusthemen im Rahmen der Strategie FF27 und spielt bei der Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland eine herausragende Rolle. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Studie sind für uns eine wertvolle Grundlage, um auf Basis dessen gemeinsam insbesondere mit den Klubs weitere Maßnahmen zu initiieren. Dabei spielt das Invest in den Fußball der Frauen von Lizenzvereinen eine wichtige Rolle. Die Studie zeigt: Diese Investitionen lohnen sich nicht nur um gesellschaftspolitisch ein Statement zu setzen, sondern weil mittelfristig die wirtschaftlichen Potenziale absolut vorhanden sind.“ Christina Pohlers-Saß, Administrative Leiterin Bereich Frauenfußball beim VfL Wolfsburg, ergänzt: „Wir dürfen uns besonders glücklich schätzen, dass unsere Klubpartner dem Frauenteam einen hohen Stellenwert zuschreiben und in die Rechteaktivierung bei den Frauen investieren.“ „Die diesjährige UEFA Women‘s EURO hat dem Sport einen neuen Bekanntheitsgrad verschafft. Es gibt klare Marktsignale dafür, dass die großen europäischen Frauenfußballligen und die UEFA Women‘s Champions League durch besser dotierte Medien- und Sponsorenverträge, sowie steigende Ticketingeinnahmen ein starkes Erlöswachstum verzeichnen werden“, sagt Bettina Baer, Lead Consultant und Expertin für den europäischen Frauenfußball bei Two Circles. „Um das gesteigerte Zuschauer*inneninteresse in ein kommerzielles Wachstum der Frauen-Bundesliga umzuwandeln, sind nun gezielte und langfristig gedachte Maßnahmen erforderlich, die wir nur gemeinsam erreichen können. Download Studie „Neue Perspektiven – Wirtschaftliche Zukunft der Frauen-Bundesliga“ (DFB)

Kids des TuS Viktoria Rietberg begeistern als Einlaufkinder beim FSV-Heimspiel

Die Einlaufkinder des TuS Viktoria Rietberg mit den Spielerinnen des FSV Gütersloh. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh konnte am gestrigen Sonntag, 6. Oktober einen wichtigen 4:0 Heimsieg gegen den 1. FC Köln II feiern und somit auf den zweiten Tabellenplatz in der 2. Frauen-Bundesliga vorrücken. Unsere Mannschaft erhielt dabei erneut die Unterstützung von Juniorenfußballern. Während die Jugendteams des Rot-Weiß Damme, der JSG Dörentrup und dem SC Ostenland von der Tribüne aus die Partie verfolgten und unsere Mannschaft anfeuerten, wurde den Kids des TuS Viktoria Rietberg ein besondere Ehre zuteil. Die Rietberger Nachwuchstalente durften die Spielerinnen des FSV Gütersloh und des 1. FC Köln als Einlaufkinder auf das Feld begleiten – und konnten so bereits vor dem Anstoß eine Begeisterung in der Tönnies Arena auslösen. Der FSV Gütersloh bedankt sich bei den Kindern des TuS Viktoria Rietberg für die großartige Unterstützung. Ein weiterer Dank geht auch an die Jugendmannschaften, die uns von der Tribüne aus die Daumen gedrückt haben und uns so zu einem weiteren Heimsieg verholfen haben.

FSV U-16 gewinnt Sechs-Punkte-Spiel beim VfR SW Warbeyen

Die U-16 Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga sind die U16-Mädchen des FSV Gütersloh einen schönen Schritt vorangekommen. Beim VfR SW Warbeyen schaffte unser Talentschuppen mit einem 5:3-Erfolg im achten Spiel den zweiten Saisonsieg. „Das war ein klassisches Sechs-Punkte-Match“, freute sich Noah Henneböhle mit Blick auf die Tabelle, in der sein Team auf Rang neun kletterte, während Warbeyen mit vier Punkten weniger als Elfter in der Abstiegszone verblieb. Wichtig für den Coach ist zudem, dass der FSV auch in puncto Teamgeist die Wende fortsetzte. Nach drei klaren Zu-Null-Niederlagen war sie eine Woche zuvor mit dem 1:1 gegen den SV Menden eingeleitet worden. In Kleve attestierte Henneböhle seinen Mädels einen charakterstarken Auftritt: „Die Mannschaft hat sich überragend zurückgekämpft.“ Wegzustecken galt es nämlich einen lange andauernden Rückstand. „Wir haben uns am Anfang auf dem sehr unebenen Rasenplatz schwer getan“, gestand der FSV-Coach. Nach zwei Gegentreffern in der Anfangsphase gelang Antonia Schön in der 30. Minute zwar der 1:2-Anschlusstreffer. Doch kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit fingen sich die Gütersloherinnen das 1:3. Doch davon ließ sich unsere U16 nicht entmutigen. Fünf Minuten später sorgte ein Doppelschlag von Lucy Wisniewski und Emma Bittner für den 3:3-Gleichstand. Und Taara Golparvari machte mit zwei Treffern in der 74. und 76. Minute den 5:3-Triumph perfekt. Im nächsten Spiel am Samstag, 12. November, 16 Uhr, kämpft der FSV Gütersloh auf dem gewohnten Kunstrasen-Untergrund in der Tönnies-Arena gegen den Tabellensechsten FC Iserlohn um den Anschluss ans Mittelfeld der Rangliste.

FSV Gütersloh II beklagt 1:4-Niederlage und Verletzungen

FSV II Mittelfeldspielerin Ida Ludwigt (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Eine Woche nach dem Sieg über den Spitzenreiter VfR SW Warbeyen musste unser Perspektivteam erkennen, dass Bestleistung und Bestbesetzung vonnöten sind, um in der Regionalliga mit den „Großen“ mitzuhalten: Bei Bayer Leverkusen II kassierte der FSV Gütersloh II eine 1:4-Niederlage. Während die Reserve des Bundesligisten auf den zweiten Platz kletterte, hängt unsere „Zweite“ auf Rang neun fest. Die aktuelle Tabelle ist im übrigen kurios: Die ersten acht Klubs haben nach dem 11. Spieltag sämtlich 20, 19 oder 18 Punkte auf dem Konto und sind potenzielle Aufstiegskandidaten. Beim FSV (13 Punkte) beginnt die von sechs Teams belegte Abstiegszone. Dabei durften sich die Gütersloher, die nach dem erfolgreichen Intermezzo von Katrin Lückel wieder von Trainer Mark Oliver Stricker gecoacht wurde, zwischenzeitlich Hoffnung auf ein kleines Polster im Kampf um den Klassenerhalt machen. Auf dem Kunstrasenplatz in Schlebusch ging das Team nämlich früh mit 1:0 in Führung. „Ein richtig guter Spielzug“, schwärmte Teammanager Matthias Kaiser von dem Angriff in der 7. Minute, den Thandie Reinkensmeier mit einem herrlichen Schnittstellenpass scharf gemacht hatte. Katharina Rädeker lief perfekt ein, ließ Torhüterin Michelle Düppengießer mit der Antäuschung eines Schusses geschickt aussteigen und schob den Ball cool ins Bayer-Tor. Bis zur 20. Minute gab der FSV den Ton an, dann übernahm Leverkusen das Kommando. „Wir haben uns komplett den Schneid abkaufen lassen“, bedauerte Kaiser. Während sich bei den Gastgeberinnen der Einsatz der Wiedenbrückerin Lisanne Gräwe aus dem Bundesligakader bezahlt machte, konnte unsere Equipe den Ausfall von Lena Lückel (Prüfung) und Svenja Hörenbaum (Polizeidienst) nicht wettmachen. Zudem gab es in der Partie zahlreiche Verletzungsprobleme. Erst bekam Olivia Zitzer einen Schlag auf den Oberschenkel, der mit dazu beitrug, dass sie vor dem 1:1 durch Juliana Luisa Höfer (41.) dem Ball hinter die Viererkette nicht nachsetzen konnte. Zwei Minuten später war Torhüterin Janina Sauer auch beim 1:2 machtlos, das nach ähnlichem Muster von Selin Disli erzielt wurde. Die Hoffnungen auf eine Wende sanken, nachdem zur Pause auch Rädeker wegen Knieproblemen in der Kabine bleiben musste. Nun trug Anabel Herick zusammen mit der erstmals spielberechtigten Reinkensmeier die Angriffshoffnungen. Mit dem 1:3 in der 48. Minute erneut durch Disli war die Messe aber im Prinzip gelesen. „Die heben den Ball laufen lassen und hatten uns total im Griff“, stellte Matthias Kaiser fest. Zwar hatte Julia Gärtner noch zwei aussichtsreiche Situationen, kam aber nicht erfolgreich zum Abschluss. Sonja Aha sorgte nach 67 Minuten für den 1:4-Endstand. „Mo“ Stricker wechselte mit Vanessa Mahne noch ein 16-jähriges Talent für die Schlussphase ein, doch der FSV musste die Partie zu zehnt beenden. Als die Ersatzbank schon leer war, humpelte Laura Ostenfelder mit einer Knieverletzung vom Feld, die durchaus Schlimmes befürchten lässt. „Hoffentlich ist es kein Kreuzbandriss“, sagte Kaiser. Weiter geht es für unsere „Zweite“ am Sonntag, 13. November um 13 Uhr in der Tönnies-Arena. Mit den Sportfreunden Siegen stellt sich ein Team vor, das als Tabellenelfter (12 Punkte) zu den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt zählt. FSV Gütersloh: Sauer – T. Rother, Sommer, Zitzer (46. Ludwigt), Kammermann – Jahn (55. Löffler), Ostenfelder – Reinkensmeier, Tappe, Gärtner (73. Mahne) – Rädeker (46. Herick).

FSV Gütersloh springt mit 4:0-Sieg auf Platz zwei

Shpresa Aradini im Spiel gegen den 1. FC Köln II (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die Tönnies-Arena bleibt für den FSV Gütersloh eine Punktegrube. Mit dem 4:0-Erfolg über den 1. FC Köln II landete unser Team im vierten Heimspiel der Saison den vierten Sieg. Damit erhöhte der FSV sein Punktekonto auf 17 Zähler und kletterte in der Tabelle der 2. Bundesliga auf Rang zwei, einen direkten Aufstiegsplatz. Der Rückstand auf RB Leipzig schmolz auf zwei Punkte, weil der Spitzenreiter am 8. Spieltag auf eigenem Platz eine 2:3-Niederlage gegen den Tabellendritten SG 99 Andernach kassierte. Keinen Zweifel gab es daran, dass der Sieg verdient war. Allerdings fiel er höher aus, als es die Kölnerinnen verdient hatten. Die Geißböcke spielten nämlich ganz und gar nicht wie ein Tabellenletzter, sondern stellten die Gütersloherinnen mit ihrem Tempo und ihrer Spielfreude durchaus vor Probleme. Vor allem in der ersten Halbzeit lief bei unserem Team, bei dem Ronja Leubner wegen Corona und Emilia Deppe wegen ihrer Abstellung zur U19-Nationalequipe fehlten, nicht viel zusammen. Manche fühlten sich an den Auftritt eine Woche zuvor bei der 1:2-Niederlage in Ingolstadt erinnert. Immer wieder leisteten sich die Spielerinnen fahrige Ballverluste in der eigenen Hälfte. Sie hatten im Mittelfeld keinen Zugriff und konnten wegen fehlender Ballkontrolle die schnellen Außen Celina Baum und Jacqueline Baumgärtel kaum wie geplant einsetzen. „Am meisten hat mich gewurmt, dass wir nicht aktiv nach vorne verteidigt haben“, vermisste Britta Hainke auch Wachheit und Gier in den Zweikämpfen. Das Beste an der 1. Halbzeit war aus Gütersloher Sicht der Pausenstand, denn unser Team führte mit 1:0. Shpresa Aradini hatte in der 9. Minute nach einem Zuspiel von Paula Reimann die Nerven behalten, die Kölner Keeperin Kristin Krammer überlaufen und den Ball mit links eingenetzt. Während die Gäste gegen eine gelegentlich unsortierte FSV-Abwehr gleich zu vier guten Möglichkeiten kamen, offenbarte der FSV eine weitere Schwäche: Er spielte die sich bietenden Konter nicht präzise genug aus. Und wenn sich doch die Chance zum erfolgreichen Abschluss ergab, scheiterten Baum (21.) und Leone Kreil (22., 42.). Das Trainerteam korrigierte mit Beginn der 2. Halbzeit die Aufstellung und die taktische Formation: Anstelle von Marah Tayeh rückte Celina Baum auf die Linksverteidigerposition, Innenverteidigerin Hedda Wahle rückte ins zentrale Mittelfeld, und Jacqueline Manteas wurde als neue Innenverteidigerin eingewechselt. Die Maßnahmen griffen, und die Belohnung folgte rasch: Nach einer Freistoß-Hereingabe von Leonie Kreil wehrte FC-Torhüterin Krammer den Ball genau vor die Füße von Manteas ab, die sichtlich überrascht nur den Pfosten traf. Den Abpraller bugsierte Anna Höfker dann zum 2:0 über die Linie (48.). Weniger Pingpong, sondern sehenswert herausgespielt fiel in der 62. Minute dann das 3:0. Demi Pagel schickte Jacqueline Baumgärtel mit einem Long-Line-Ball auf dem rechten Flügel auf die Reise. Die sprintete Gegenspielerin Charleen Niesler davon, stieß bis zum Torraumeck vor und passte dann flach in die Mitte. Dort musste die perfekt mitgelaufene Leonie Kreil nur noch den Fuß hinhalten. Das 4:0 in der 75. Minute ähnelte frappierend dem 2:0. Erst scheiterte die eingewechselte Finnja Schriek nach einem Zuspiel der ebenfalls neu ins Spiel gekommenen Lena Strothmann an Krammer, dann jagte Paula Reimann den Ball an die Latte, und diesen Abpraller köpfte Strothmann aus fünf Metern ins Tor – ihr erster Saisontreffer. Die 19-jährige Stürmerin hätte sich auch in der 71. Minute und in der 90. Minute in die Torschützenliste eintragen können, scheiterte aber am Pfosten und der Kölner Keeperin. Die eher schwache Abwehrarbeit des Tabellenschlusslichts offenbarte, warum man in acht Spielen mit 28 Treffern die meisten Gegentore der 2. Bundesliga kassiert hat. Auf der Gegenseite kam der 1. FC Köln II in der 2. Halbzeit durch einen Lattenschuss von Maja Fiona Weber (71.) nur noch zu einer Torchance. Den Nachschuss von Meike Meßmer klärte Anja Höfker kurz vor der Torlinie und sicherte dem FSV Gütersloh damit zum dritten Mal in dieser Saison hinten die Null. In der Liga geht es für unsere Frauen erst nach drei Wochen am 27. November mit der Partie beim FC Bayern München II weiter. Am Samstag, 19. November, 16.30 Uhr, empfängt der FSV den Regionalligisten Bayer Leverkusen II zu einem Freundschaftsspiel in der Tönnes-Arena. FSV Gütersloh: Rolle – Pagel (81. Moses), Höfker (81. Stojan), Wahle (68. Schriek), Tayeh (46. Manteas) – Tellenbröker – Reimann, Aradini – Baumgärtel, Kreil (68. Strothmann), Baum. Im Aufgebot: Gomulka, Jäger (Tw). 1. FC Köln II: Krammer – Profé (68. Collas), Weber, Niesler (68. Elsen), Walbeck (68. Palm) – Krump, Vogt (85. Merten) – Lattus, Meßmer, Imping (85. Pelzer) – Arslan. Im Aufgebot: Demiri (Tw). Tore: 1:0 (9.) Aradini, 2:0 (48.) Höfker, 3:0 (62.) Kreil, 4:0 (75.) Strothmann.

Souveräner 5:0-Auswärtssieg für das U17-Bundesligateam

FSV U-17 Cheftrainer Christian Franz-Pohlmann (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Drei weitere Punkte auf dem Konto, fünf Tore geschossen und den Platz ohne Gegentor verlassen: Für die U17 des FSV Gütersloh war der 350-Kilometer-Trip an die Mosel ein voller Erfolg. „Wir haben die Sache souverän gemeistert“, lautete denn auch das zufriedene Fazit von Christian Franz-Pohlmann nach dem 5:0-Sieg am Samstag beim TuS Issel. Wichtig für den Coach war auch das gesamte Auftreten des Teams bei dem „Ausflug“, der am Freitagvormittag mit dem Abschlusstraining begann, mit der Übernachtung in der Jugendherberge Trier weiterging und mit der Rückkehr am Samstagabend endete. Auch der Blick auf die Tabelle der Bundesliga West/Südwest trug zur guten Stimmung bei: Der FSV kletterte am 6. Spieltag um zwei Plätze auf Rang drei, während der TuS Issel das neue Schlusslicht bildet. Vor allem in der ersten Halbzeit setzte das Team die Strategie des Trainerteams, das diesmal nur von „CFP“ und Melvin Wulff gebildet wurde, nahezu perfekt um. Franz-Pohlmann sah „ein richtig gutes Positionsspiel“, dem zahlreiche Chancen entsprangen. Gleich die erste brachte in der 8. Minute die 1:0-Führung: Nach einer Flanke von Cosma Abendroth war Meryem Duran mit einem Lupfer über die Isseler Keeperin erfolgreich. Auch am 2:0 in der 21. Minute war Duran beteiligt, denn ein Strafraumfoul an ihr führte zum Elfmeter, den Finja Kappmeier sicher verwandelte. Das 3:0 in der 25. Minute besorgte Abendroth mit einem scharfen Flachschuss ins lange Eck, nachdem sie sich stark im Eins-gegen-Eins durchgesetzt hatte. In der Offensive profitierte der FSV auch von Hanna Krohne, die auf der Position zehn eine glänzende Vorstellung gab. Zur zweiten Halbzeit lief unser Team mit drei frischen Spielerinnen auf – darunter Nele Dobiat im Tor. Sie bestätigte ihre guten Trainingsleistungen mit einer starken Parade bei der einzigen selbst herausgespielten Chance der Gastgeberinnen. Die zweite gefährliche Situation, entstanden durch ein ungenaues Dobiat-Abspiel, bereinigte Kappmeier auf typisch abgeklärte Art und Weise. Dass hinten die Null stand war auch ein Verdienst von Innenverteidigerin Luna Schömann, die bei ihrem Startelfdebüt nach Trainermeinung „eine sehr, sehr ordentliche Leistung“ ablieferte. Nach vorne blieb der FSV auch nach der Pause dominant, aber nicht mehr ganz so zwingend wie zuvor. Dennoch gelangen zwei weitere Tore: Die eingewechselte Aurelie Jessica Heisinger drückte den Ball in der 63. Minute nach einem Kappmeier-Eckstoß zum 4:0 über die Linie, und Duran traf in der 80. Minute (ebenfalls nach einer Ecke unserer Kapitänin) zum 5:0-Endstand. Positiver Nebeneffekt des klaren Erfolges: Der diesbezüglich bisher eher sparsame FSV Gütersloh erhöhte sein Torverhältnis auf 13:6. Christian Franz-Pohlmann hatte sein Team vorher bewusst nicht zum Toreschießen „verdonnert“, sondern es auf das Herausspielen von vielen Torchancen fokussiert. Ohnehin sieht unser Coach keineswegs nur die Stürmerinnen für die Quote verantwortlich: „Wir greifen zusammen an und wir verteidigen zusammen.“ Die nächste Partie bestreitet die U17 abermals auswärts, aber diesmal sind nur knapp 250 Kilometer zu fahren. Am Samstag, 12. November, geht es zu SG 99 Andernach. FSV Gütersloh: Pösentrup (41.) Dobiat) – Ebert (41. Naccarato), Schömann, Kappmeier, Kiske (68. Schäfermeier) – Willeke (68. Schweißinger), Burholz, Krohne, Nünning – Duran, Abendroth (41. Heisinger).

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